Externe DSB-Betreuung
Fachliche Einordnung und laufende Betreuung für Unternehmen, die Datenschutz nicht nebenbei verwalten wollen.
Lücken und Kosten sichtbar machen
Die Selbsteinschätzung zeigt, ob Verzeichnis, AV-Verträge, Website, Schulungen, technische Maßnahmen oder Prozesse zuerst angefasst werden sollten. Nicht alles auf einmal. Erst die Stelle, an der später Fristen, Kundenfragen und Nachweise teuer werden.
Kostenlose Ersteinschätzung ohne Vertragsbindung. Werktags zwischen 10 und 16 Uhr melden wir uns in wenigen Minuten, sonst im nächsten Rückrufslot.
Exklusiver fachlicher Ausführungspartner
Datenschutz FAQ und Leadbase qualifizieren Anfragen regional vor. Die fachliche Betreuung als externer Datenschutzbeauftragter, Datenschutz-Audit oder laufende Datenschutzberatung erfolgt über Qualitybase GmbH, den spezialisierten Partner für Datenschutz und Qualitätsmanagement.
Fachliche Einordnung und laufende Betreuung für Unternehmen, die Datenschutz nicht nebenbei verwalten wollen.
Datenschutz-Audits, Website-DSGVO-Checks und priorisierte Lückenlisten statt abstrakter Papierbewertung.
Mitarbeiterschulungen, Datenschutzmanagement und dokumentierbare Nachweise für Kundenfragen, Audits und interne Pflichten.
Konkrete Betreuung statt Datenschutz nebenbei
Ein externer Datenschutzbeauftragter ist kein Titel auf dem Papier. Es geht um Tool, Audit, Schulung, Website-Prüfung, Rückfragen und klare Zuständigkeit. Der Rückruf ordnet zuerst ein, ob Basic, Classic, Premium oder ein Audit passt.
Für Betriebe bis ca. 20 Beschäftigte
Externe Datenschutzbeauftragten-Tätigkeit, Datenschutzmanagement im Tool, jährliches Remote-Audit, Mitarbeiterschulung und ein Website-DSGVO-Check pro Jahr. Für Betriebe, die eine fachliche Anlaufstelle brauchen, ohne intern jemanden aus dem Tagesgeschäft zu reißen.
Für Betriebe mit häufigeren Datenschutzthemen
Für Unternehmen, bei denen Datenschutz öfter auf dem Tisch landet. Mehr Update-Termine, zwei Website-Prüfungen pro Jahr und engere Begleitung bei Kundenfragen, neuen Tools oder offenen Nachweisen.
Für Konzernstrukturen, regulierte Branchen oder hohe Reaktionszeit
Für Betriebe, bei denen Datenschutz, KI-Tools, NIS2-nahe Fragen, Website-Monitoring und schnelle Reaktion zusammenlaufen. Optional mit Whistleblower-Service und stärkerer Begleitung bei dringenden Themen.
Preisanker für kleine Unternehmen: laufende externe Datenschutzbetreuung startet nach Erstprüfung typischerweise ab ca. 250 EUR pro Monat. Realistisch wird der Betrag erst, wenn Größe, Datenarten, Standorte, Website, Dienstleister, vorhandene Nachweise und Reaktionsbedarf kurz eingeordnet sind.
Lernfall aus Baden-Württemberg
Auftragsverarbeitung, Datenpanne und Verantwortlichkeit
Öffentlich dokumentierte Datenschutzfälle zeigen, welche organisatorischen und technischen Lücken in der Praxis häufig relevant werden.
Nach einer Datenpanne bei einer Kita-App mussten betroffene Einrichtungen prüfen, ob personenbezogene Daten aus ihrem Verantwortungsbereich betroffen waren und ob eine Meldung erforderlich ist.
Der Fall ist gut geeignet, um Dienstleistersteuerung, Auftragsverarbeitung, Datenkategorien und Meldewege abzufragen.
Orientierung ohne Nebel
Im Erstgespräch wird eingeordnet, ob eine laufende externe Betreuung naheliegt oder zuerst ein kompakter Audit-Schritt reicht.
Größe, Datenarten, Dienstleister, Website und vorhandene Nachweise werden zuerst sortiert. Danach ist ein Paket sinnvoll vergleichbar.
AV-Verträge, TOMs, Schulungen, Website-Prüfung und Zuständigkeit werden als typische B2B-Nachweise mitgedacht.
Jede Anfrage wird einem greifbaren Betreuungspfad zugeordnet: externe Datenschutzbeauftragten-Tätigkeit, Audit, Schulung oder Umsetzungspaket.
Audit und Kostenlogik
Datenschutz-Audit-Kosten entstehen durch offene Stellen: Systeme, Dienstleister, Datenarten, Standorte, Website-Tracking und vorhandene Nachweise. Deshalb wird zuerst der Prüfrahmen geschnitten. Danach sieht man, ob ein kompakter DSGVO-Check reicht, ein tieferes Audit nötig ist oder laufende Betreuung günstiger ist als immer neue Einzelprüfungen.
Sinnvoll vor neuen Tools, Kundenprüfungen, Wachstum, Website-Relaunch oder wenn Datenschutz längere Zeit nebenbei gelaufen ist.
Für Unternehmen, die Datenschutz laufend nachweisen müssen. Das Audit wird dann zur Wartung, nicht zur Feuerwehr. Die Kosten werden planbarer, weil dieselben Prüfpunkte nicht jedes Jahr neu gesucht werden.
Ein seriöses Angebot trennt Pflichtprüfung, Aufräumarbeit und laufende Betreuung. Sonst bezahlt man entweder zu wenig und bleibt mit Lücken zurück, oder zu viel für Prüfpunkte, die längst erledigt sind. Pauschalpreise helfen erst, wenn klar ist, was wirklich geprüft werden soll.
Am Ende zählt keine lange Mängelsammlung, sondern eine Reihenfolge: was zuerst schließen, wer ist zuständig, welcher Nachweis fehlt und was laufend betreut werden sollte.
DSGVO-Risiken werden teuer, wenn Zuständigkeiten, Fristen und Nachweise erst nach einer Anfrage gesucht werden. Das Audit zeigt die Stellen, an denen der Betrieb im Stress knirscht.
Interne Datenschutzarbeit kostet nicht nur Arbeitszeit. Weiterbildung, Vertretung, Toolpflege und Routine fehlen oft genau dann, wenn ein Kunde Nachweise sehen will. Das Audit macht sichtbar, ob ein externer Datenschutzbeauftragter die bessere laufende Lösung ist.
Audit oder Betreuung
Ein einzelnes Datenschutz-Audit ist sinnvoll, wenn die Lage unklar ist. Wenn danach aber regelmäßig Kundenfragen, neue Tools, Website-Checks, Schulungen und Dienstleisterprüfungen auflaufen, wird aus dem Audit schnell ein Dauerauftrag. Dann sollte der Kostenvergleich ehrlich sein: einzelne Prüfungen gegen externe DSB-Betreuung mit wiederkehrendem Audit.
Wenn es um eine klar begrenzte Prüfung mit sauberer Lückenliste geht und intern jemand die Umsetzung wirklich übernimmt.
Wenn Datenschutz im Betrieb ständig nebenbei mitläuft, aber niemand Zeit, Routine oder Vertretung dafür hat. Dann spart planbare Betreuung oft mehr als der nächste einmalige Prüfbericht.
Vor dem Angebot wird der Prüfrahmen sortiert. Verzeichnis, AV-Verträge, Website, Datenpannenprozess, Schulungen und technische Maßnahmen werden nicht in einen Topf geworfen.
Selbsteinschätzung
Die Fragen bereiten keine Prüfung vom Schreibtisch vor, sondern ein besseres Erstgespräch. Unklare Antworten sind erlaubt, weil sie zeigen, wo Zuständigkeiten, Nachweise oder Prozesse fehlen.
Geführter Einstieg
Beantworten Sie drei kurze Fragen. Die Auswahl wird direkt in die Anfrage übernommen, ohne dass Sie am Anfang Kontaktdaten eingeben müssen.
| Check-Art | Dauer | Zielgruppe | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| DSGVO-Basischeck | ca. 3 Minuten | Interessenten mit konkretem Prüfbedarf | Vier Antworten |
| DSB-Bedarfscheck | ca. 3 Minuten | Interessenten mit konkretem Prüfbedarf | Pflicht und Kostenrahmen |
| ISO 27001 Mini-Check | ca. 3 Minuten | Interessenten mit konkretem Prüfbedarf | ISMS unter Last |
| HinSchG-Check | ca. 3 Minuten | Interessenten mit konkretem Prüfbedarf | Pflicht mit Fristen |
Vier Antworten zeigen, ob Verzeichnis, AV-Verträge, TOMs, Schulungen, Website und Betroffenenrechte im Alltag tragen oder nur lose vorhanden sind.
Check startenKlärt Mitarbeiterzahl, sensible Daten, Monitoring, interne Ressourcen und ob externe Datenschutzbetreuung wirklich naheliegt.
Check startenPrüft Assets, Risiken, Rechte, Backups, Lieferanten und Incidents, bevor aus IT-Sicherheit ein Dauerbrand wird.
Check startenPrüft Meldestelle, Fristen, Vertraulichkeit, Dokumentation und Datenschutz, bevor der erste Hinweis eingeht.
Check startenWas daraus werden kann
Für Unternehmen, die Datenschutz oder Compliance nicht mehr zwischen Tagesgeschäft, IT und Geschäftsführung hin- und herschieben wollen.
Standortbestimmung, bevor Kunden Nachweise fordern, neue Tools eingeführt werden oder ein Vorfall die Reihenfolge diktiert.
Rollen, Dokumente, Maßnahmen und Audits so bündeln, dass Datenschutz, Informationssicherheit, Qualität und KI nicht nebeneinander verwalten.
Schulungen, die typische Fehler im Arbeitsalltag adressieren: E-Mail, Tools, Kundendaten, Auskunft, Phishing und Meldewege.
Ablauf
Branche, Größe, Anlass und vorhandene Unterlagen werden grob sortiert. Erst der Tisch, dann das Werkzeug.
Der Check fragt nach den Stellen, die im Alltag brechen: Zuständigkeiten, Nachweise, Dienstleister, Fristen und Schulung.
Aus den Antworten entstehen Dringlichkeit, Angebotsfit und der nächste sinnvolle Schritt. Nicht alles gleichzeitig.
Die Anfrage enthält genug Kontext, damit das Erstgespräch nicht bei null beginnt.
Einordnung
Nein. Die Seite ist eine Selbsteinschätzung. Sie ersetzt kein Audit, aber sie macht sichtbar, ob ein Audit, Betreuung oder ein Umsetzungspaket sinnvoll ist.
Viele Unternehmen suchen erst lokal, auch wenn die fachliche Arbeit nicht an der Stadtgrenze endet. Die regionale Seite macht den Einstieg greifbarer und hält die Bewertung trotzdem strukturiert.
Unklarheit ist ein Nutzsignal. Wenn niemand sicher sagen kann, wer zuständig ist oder wo ein Nachweis liegt, ist das genau die Stelle, an der Arbeit wartet.
Je nach Antworten kann das Datenschutz-Audit, ein Audit, ein Managementsystem, eine Schulung oder ein Spezialthema sein. Der Check hilft, nicht mit dem falschen Werkzeug anzufangen.
Für kleine Unternehmen startet laufende externe Datenschutzbetreuung nach Erstprüfung typischerweise ab ca. 250 EUR pro Monat. Entscheidend bleiben Größe, Datenarten, Standorte, vorhandene Dokumentation, Tool-Landschaft und gewünschte Betreuungstiefe. Der DSB-Bedarfscheck hilft, vor einem Angebot zu klären, ob laufende Betreuung, Audit, Aufbauarbeit oder punktuelles Sparring gemeint ist.
Relevant sind nicht nur Mitarbeiterzahlen. Besondere Datenarten, systematische Überwachung, viele Betroffenenkontakte, Kundenanforderungen, Website-Tracking und interne Ressourcen können den Bedarf erhöhen. Deshalb prüft der Bedarfscheck Pflichtnähe und Entlastung zusammen.
Weil zwei Unternehmen mit gleicher Mitarbeiterzahl völlig unterschiedliche Datenschutzarbeit auslösen können. Gesundheitsdaten, Tracking, mehrere Standorte, viele Dienstleister oder fehlende Dokumentation verändern den Aufwand deutlich.
Das kann in sehr einfachen Fällen passen. Entscheidend ist aber nicht die Monatsrate, sondern der enthaltene Umfang. Vor einem Vergleich sollten DSB-Benennung, Nachweise, Auskunftsersuchen, Datenpannen-Support, Schulung, Website-Prüfung, Audit, Reaktionszeit, Setup-Kosten und Mindestlaufzeit nebeneinandergelegt werden.
Qualitybase arbeitet mit Basic, Classic und Premium. Je nach Paket geht es um externe DSB-Tätigkeit, Datenschutzmanagement, Toolzugang, jährliches Audit, Website-Prüfung, Sonderthemen, Schulungen, schnelle Reaktion und bei erweitertem Bedarf auch Whistleblower-Software.
Das hängt vom Betrieb ab. Intern entstehen Kosten für Ausbildung, Pflichtweiterbildung, Arbeitszeit, Vertretung und fachliche Routine. Externe Betreuung macht den Aufwand meist kalkulierbarer, weil Leistung und Zuständigkeit klarer geschnitten sind.
Die öffentlich beschriebene Vertragslogik von Qualitybase sieht eine anfängliche Laufzeit von zwei Jahren vor. Danach wird die Betreuung mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten deutlich flexibler.
Ein Datenschutz-Audit prüft nicht nur einzelne Dokumente, sondern auch Verzeichnis, Auftragsverarbeiter, Website, Betroffenenrechte, Datenpannenprozess, Schulungen, technische Maßnahmen und Nachweisführung. Ziel ist eine priorisierte Lückenliste statt eines abstrakten Papierurteils.
Das hängt vom Prüfrahmen ab. Kleine Unternehmen mit klarer Tool-Landschaft brauchen meist eine andere Prüfung als Betriebe mit mehreren Standorten, sensiblen Daten, vielen Dienstleistern oder alter Dokumentation. Deshalb wird zuerst eingegrenzt, welche Systeme, Prozesse und Nachweise wirklich geprüft werden müssen. Erst danach ist ein Kostenrahmen seriös, statt nur eine Zahl auf die Seite zu schreiben.
Ja. Ein einmaliges Audit ist ein guter Einstieg, wenn erst geklärt werden muss, wo die größten Lücken liegen. Danach lässt sich entscheiden, ob laufende Betreuung, Schulung oder ein Umsetzungspaket sinnvoll ist.
Bei den Datenschutz-Paketen gehören jährliche Schulungen zum Mehrwert. Sie können online oder vor Ort stattfinden und mit Test sowie optionalem Zertifikat dokumentiert werden. Schulungen können auch separat gebucht werden.
Typische Prüfpunkte sind Datenschutzerklärung, Kontaktformulare, Tracking, Cookies, Einbindungen externer Dienste, Consent-Logik, Auftragsverarbeiter und technische Nachweise. Ein Cookie-Banner allein löst diese Themen nicht.
Ein Banner ist nur die sichtbare Oberfläche. Dahinter müssen Dienstleister, Rechtsgrundlagen, Einwilligungen, Datenflüsse, Skripte und Dokumentation zusammenpassen. Wenn die Website technisch anders lädt als beschrieben, bleibt das Risiko bestehen.
KI-Compliance beginnt mit der Frage, welche Tools genutzt werden, welche Daten hineingehen, wer freigibt und wie Mitarbeitende geschult werden. Erst die Werkbank sortieren, dann Regeln schreiben. Datenschutz, Informationssicherheit, interne Richtlinien und AI-Act-Pflichten müssen zusammen betrachtet werden.
Anfrage
Name, Firma, Telefon und kurzer Anlass reichen, damit der Rückruf nicht bei null beginnt. Wir ordnen ein, ob DSB-Betreuung, Audit oder ein kleinerer Schritt sinnvoll ist.